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Internationale Studiengänge der Bonner Romanistik

Deutsch-Französische Studien
www.dfs.uni-bonn.de

Deutsch-Italienische Studien
www.dis.uni-bonn.de

M.A. Renaissance-Studien
www.renaissance-studien.uni-bonn.de

M.A. Spanische Kultur und europäische Identität
www.spanische-kultur-in-europa.uni-bonn.de

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Kolloquien und Ringvorlesungen

 

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2. Trinationale Sommeruniversität an der Université de Strasbourg

Unis dans la diversité ? Convergences et divergences dans les relations franco-germano-polonaises

5.-11.Juli 2015, Université de Strasbourg

Les différences culturelles entre France, Allemagne et Pologne influencent-elles les conflits politiques, mais aussi les coopérations ? Le contexte actuel de crise et de contestation sociale et politique fait souvent apparaître les différences comme des difficultés et le potentiel constructif des conflits culturels, souvent moteurs de progrès, est oublié.

En même temps, nombreuses sont les protestations qui s’élèvent contre les tendances à l’harmonisation, voire à l’uniformisation. Ce sont ces thèmes, politiquement très actuels, qui vont être abordés au cours de l’École d’été et les participants, issus des trois pays partenaires, auront ainsi l’occasion de confronter leurs points de vue.

Porteurs du projet à Bonn:
Prof. Dr. Wolfram Hilz, Sciences politiques, [Email protection active, please enable JavaScript.]
Dr. Willi Jung, Romanistique, [Email protection active, please enable JavaScript.]

Programme (PDF)

 
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Colloque international organisé par le Groupe d’Études balzaciennes (GEB)

Mal, maladie dans la «Comédie humaine»

23. – 25. April 2015

Die Entwicklung der wissenschaftlichen Disziplinen im 18. und 19. Jahrhundert hat unter dem Einfluss der Philosophie der Aufklärung das Bild vom Menschen radikal verändert. Davon ausgehend sieht Balzac in naturwissenschaftlichen Analysen der Lebensprozesse (Buffon, Saint-Hilaire u.a.) Modelle für seine Comédie humaine, deren Ziel die umfassende Beschreibung und Analyse der menschlichen Gesellschaft ist.
Die Kategorien des „Bösen“ und der „Krankheit“ bei Balzac gelten als Forschungsdesiderat und stehen daher im Zentrum des Kolloquiums. Der ethischen Kategorie des Bösen und der medizinischen Kategorie der Krankheit in der menschlichen Komödie werden schwerpunktmäßig interdisziplinäre Beiträge gewidmet, die einerseits Balzacs Moralphilosophie und andererseits seine Pathologie im Diskurs der Zeit tiefergehend analysieren. Das Bonner Kolloquium gehört zu einem Zyklus von drei Kolloquien, die gemeinsam konzipiert wurden. Die ersten beiden fanden statt an der Universität Basel (2013) und an der Universität Paris-Sorbonne (2014).

Programm

 
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Ringvorlesung Frankreich im Sommersemester 2015

Die Ringvorlesung Frankreich behandelt im Sommersemester 2015 ein breites Spektrum an Themen u.a. aus der französischen Literatur, Geschichte, Gesellschaft und Medizin. Zahlreiche Vorträge sind interdisziplinär ausgerichtet. Die Reihe wird vom Deutsch-Französischen Studiengang, dem Institut français Bonn sowie der Ernst Robert Curtius-Gastprofessur in Verbindung mit dem Collège de France durchgeführt. Studierende, Lehrende und die interessierte Bonner Öffentlichkeit sind zu den Vorträgen herzlich eingeladen.

Programm (PDF)

 
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Ringvorlesung Frankreich im Sommersemester 2014

"Il faut beaucoup aimer les hommes"
Les représentations du masculin dans les oeuvres des écrivaines françaises

Die Ringvorlesung „Man muss die Männer schon sehr lieben. Die Darstellung des Männlichen im Werk französischer Schriftstellerinnen“ ist zunächst eine Würdigung Marguerite Duras’. Im Jahre 2014 feiern wir ihren hundertsten Geburtstag. „Man muss die Männer schon sehr lieben“ ist tatsächlich ein Satz von Marguerite Duras, den Marie Darrieussecq als Titel ihres letzten Romans wieder aufgegriffen hat. Das ganze Zitat findet man auf Seite 157 des Texts: „Man muss die Männer schon sehr lieben. Schon sehr lieben, um sie zu lieben. Denn sonst kann man sie nicht ertragen“.

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Die humorvolle Zweideutigkeit dieser Aussage zieht sich als roter Faden durch die Ringvorlesung. Nach dem Einführungsvortrag der berühmten Historikerin Michelle Perrot, der Denkanstöße für die Analyse und das Verständnis der Geschichte der Frauen gibt, analysieren die Vorlesungen, wie die französischen Schriftstellerinnen im Laufe der Literaturgeschichte Männer und die männliche Welt geliebt und kritisiert haben, welche existenziellen und diskursiven Strategien sie entwickelt haben, um schreiben zu können und anerkannt zu werden in einer Welt, die nicht bereit war, sie aufzunehmen. Darüber hinaus befassen sich die Vorträge mit den Mythen des Männlichen, die sie umgeschrieben oder neu geschaffen haben. Marie Darrieussecq wird persönlich einen Vortrag über ihre eigene Schriften und die ihrer illustren Vorgängerin – mit den selben Initialen – halten.

Alle Termine und Vorträge finden Sie im Programm (PDF)

 
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Ringvorlesung "Frankreich" im WS 2013/14

Krankheit im Spiegel der Kunst - Kunst im Spiegel von Krankheit

Das Phänomen Krankheit ist untrennbar mit der Welt des Lebendigen, einschließlich der des Menschen verbunden. Dabei nehmen die Bereiche Mensch, Krankheit und Kunst eine dualistische Stellung zwischen Subjekt und Objekt ein. Demgemäß hatte die Auseinandersetzung des Menschen mit Krankheit im Laufe seiner kulturellen Evolution immer einen empirischen wie einen transzendenten Aspekt im Kontext der jeweiligen Prämissen und Weltbilder verschiedener Zeiten und Kulturkreise.

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Krankheit kann für den Menschen nie ein rein objektives und wertfreies Ereigenis sein sondern ist stets mit existentiellen und Sinnfragen verbunden, sowohl im Hinblick auf das subjektive Erleiden wie das ethische und soziale Handeln gegenüber diesem Phänomen. Die Kunst in allen Ausdrucksformen hat diese Aspekte in unendlich zahlreichen Facetten reflektiert. Auf der anderen Seite des Spiegels kann Krankheit selbst das künstlerische Schaffen beeinflussen. Die Ringvorlesung präsentiert beispielhaft verschiedene Aspekte des Themas Mensch, Krankheit und Kunst aus unterschiedlichen Epochen und Kulturkreisen. (Nicolas Wernert)

Programm zur Veranstaltung

 

Ringvorlesung "Frankreich" SS 2013

L'engagement en littérature. Zur Literatur der Adenauer/ de Gaulle Ära

Die Ringvorlesung des Sommersemesters 2013 „L’engagement en littérature“ behandelt Autoren, Werke und Themen der Nachkriegszeit. Charles de Gaulle und Konrad Adenauer sind die prägenden politischen Gestalten dieser Epoche, sie wurden mit dem Elysée-Vertrag und der deutsch-französischen Aussöhnung zugleich Gründergestalten der europäischen Einigung.

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Die Literatur dieser Epoche hat die zeithistorischen Ereignisse kritisch begleitet und hinterfragt. Die historischen Entwicklungen, das Spannungsfeld von Kunst und Politik und das schriftstellerische Engagement stehen thematisch im Zentrum der Vorträge, methodisch geht es vor allem um die „regards croisés“, den deutsch-französischen Perspektivenwechsel.

Programm der Ringvorlesung (PDF)

 

Prof. Hélène Miard-Delacroix

Vor dem großen Vertrag, Grundsteine und Bedingungen einer epochalen Wede im deutsch-französischen Verhältnis der Nachkriegszeit

Den Auftakt der Ringvorlesung L’engagement en littérature. Zur Literatur der Adenauer/de Gaulle Ära bildete im Sommersemester 2013 Hélène Miard-Delacroix, Professorin für Deutschlandstudien mit Schwerpunkt Neuere und Neueste Geschichte an der Université Paris-Sorbonne (Paris IV).

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Der Elysée-Vertrag vom 22. Januar 1963 gilt als Markstein in dem epochalen bilateralen Annäherungsprozess, der auch als Aussöhnung von ehemaligen Erbfeinden bezeichnet wurde. Ohne die vorangehenden Bemühungen in der unmittelbaren Nachkriegszeit wäre dieser Prozess aber nicht denkbar gewesen. Die 1950er Jahre bilden die Grundlage für eine einmalige Kooperation in Europa, deren Effizienz sich dann auf bilateraler wie auf europäischer Ebene entfalten konnte. Hélène Miard-Delacroix erklärte in ihrem Vortrag, wie sich damals schon optimistischer Voluntarismus und Realpolitik in der Entwicklung der Beziehungen der beiden Länder verschränkt haben.

 
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Ringvorlesung "Frankreich" WS 2012/13

Die Ringvorlesung "Frankreich" behandelt ein breites Spektrum an Themen aus der französischen Literatur, Kultur, (Zeit-)Geschichte und Gesellschaft. Zahlreiche Vorträge sind interdisziplinär ausgerichtet. Die Reihe wird vom Deutsch-Französischen Studiengang in Verbindung mit dem Institut français Bonn organisiert. Studierende, Lehrende und die interessierte Bonner Öffentlichkeit sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Programm (PDF)

 

Ringvorlesung "Frankreich" Sommersemester 2012

Méditerranée, méditerannés

Die Ringvorlesung "Frankreich" behandelt ein breites Spektrum an Themen aus der französischen Literatur, Kultur, (Zeit-)Geschichte und Gesellschaft. Zahlreiche Vorträge sind interdisziplinär ausgerichtet. Die Reihe wird vom Deutsch-Französischen Studiengang in Verbindung mit dem Institut français Bonn organisiert. Schwerpunkt der Vortragsreihe in diesem Semester ist der Mittelmeerraum. Studierende, Lehrende und die interessierte Bonner Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen.

Programm (PDF)

 

Ringvorlesung "Frankreich" im WS 2011/12

Die Ringvorlesung behandelt ein vielfältiges, auf Frankreich bezogenes Themenspektrum. Zahlreiche Vorträge sind interdisziplinär ausgerichtet. Die Reihe wird vom Deutsch-Französischen Studiengang in Verbindung mit dem Institut français Bonn organisiert. Studierende, Lehrende und die interessierte Bonner Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen.

Programm (PDF)

 

Ringvorlesung "Frankreich" im WS 2010/11

Napoléon

Die Ringvorlesung ist im Wintersemester 2010/11 Napoléon gewidmet und begleitet die in der Bonner Kunsthalle stattfindende Ausstellung "Napoleon - Traum und Trauma". Zahlreiche Vorträge sind interdisziplinär ausgerichtet, sie werden in einem Sammelband publiziert.
Die Reihe wird vom Deutsch-Französischen Studiengang in Verbindung mit dem Robert SchumaN-Institut Bonn organisiert. Studierende, Lehrende und die interessierte Bonner Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen.

Programm (PDF)

 

Ringvorlesung "Frankreich" im SS 2010

Die Ringvorlesung behandelt ein vielfältiges, auf Frankreich bezogenes Themenspektrum. Zahlreiche Vorträge sind interdisziplinär ausgerichtet. Die Reihe wird vom Deutsch-Französischen Studiengang in Verbindung mit dem Robert SchumaN-Institut Bonn organisiert. Studierende, Lehrende und die interessierte Bonner Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen.

Programm (PDF)

 

28./ 29. Januar 2010, Kolloquium

Albert Camus revisité - Wiederbegegnung mit Albert Camus

Konferenzraum des Institut Robert Schuman
Lors du cinquantenaire de sa mort – Aus Anlass seines 50. Todestags

Programm (PDF)

 

Ringvorlesung "Frankreich" im WS 2009/10

Espaces et frontières

Eine Veranstaltungsreihe der Universitäten Bonn und Paris im Rahmen der Deutsch-Französischen Studien in Zusammenarbeit mit dem Robert SchumaN Institut Bonn.

Programm (PDF)

 

Ringvorlesung "Frankreich" SS 2009

Angeboten wird diese Ringvorlesung im Rahmen der Deutsch-Französische Studien einem Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Bonn und Paris IV- Sorbonne. Die Vorträge dauern ca. 45 Minuten und finden im Vortragsraum des Institut Robert SchumaN statt.

Programm (PDF)

 

11. Dezember 2008, Kolloquium

Paris und das Rheinland als Orte des Exils

Am 11. Dezember 2008 fand im Rahmen der Deutsch-Französische Studien, die gemeinsam von den Universitäten Bonn und Paris IV-Sorbonne angeboten werden, ein Kolloquium zum Thema" Paris und das Rheinland als Orte des Exils" statt.

Programm (PDF)

 
 
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